Pyucation

Häufige Fragen

Kompakte Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Künstliche Intelligenz.

Grundlagen

Was ist das Context Window eines Sprachmodells?

Das Context Window gibt an, wie viel Text in Tokens ein Sprachmodell gleichzeitig verarbeiten kann, also Eingabe, bisheriger Gesprächsverlauf und generierte Antwort zusammen. Ist das Limit erreicht, fällt älterer Inhalt aus dem Gedächtnis des Modells und wird bei der Antwort nicht mehr berücksichtigt. Ein größeres Context Window erlaubt entsprechend längere Dokumente oder Gespräche.

Das erfährst du in der Folge zusätzlich:

  • Warum ein langes Context Window nicht automatisch alles löst
  • Weitere Buzzwords: Token, Parameter, Fine-Tuning

Mehr dazu in Folge 18: LLM-Buzzwords entschlüsselt - Welche Bedeutung haben diese Begriffe? →

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Was sind Halluzinationen bei KI und warum passieren sie?

Halluzinationen sind Antworten von KI-Sprachmodellen, die faktisch falsch oder frei erfunden sind, aber selbstbewusst und überzeugend klingen. Sie entstehen, weil Sprachmodelle keine Fakten aus einer Datenbank abrufen, sondern statistisch plausible Wortfolgen generieren, auch wenn passendes Wissen eigentlich fehlt. Deshalb sollten wichtige Fakten aus KI-Antworten immer überprüft werden.

Das erfährst du in der Folge zusätzlich:

  • Weitere Schwächen: Bias, Fairness und Distribution Shift
  • Reale Beispiele, u. a. aus der Rechtsprechung

Mehr dazu in Folge 14: Schwächen von KI: Bias, Distribution Shift und Halluzinationen →

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Was sind Parameter bei einem KI-Modell?

Parameter sind die internen Stellschrauben eines KI-Modells, die während des Trainings automatisch angepasst werden, um Muster in den Trainingsdaten zu lernen. Ein Modell mit mehr Parametern kann grundsätzlich mehr Wissen und komplexere Zusammenhänge abbilden, braucht dafür aber auch mehr Rechenleistung und Speicher. Die Parameterzahl ist deshalb ein gängiger, wenn auch unvollständiger Indikator für die Leistungsfähigkeit eines Modells.

Das erfährst du in der Folge zusätzlich:

  • Warum mehr Parameter nicht automatisch ein besseres Modell bedeuten
  • Weitere Buzzwords: Token, Context Window, Fine-Tuning

Mehr dazu in Folge 18: LLM-Buzzwords entschlüsselt - Welche Bedeutung haben diese Begriffe? →

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Wie viel Arbeitsspeicher (RAM/VRAM) braucht man für ein KI-Modell?

Wie viel Speicher ein LLM braucht, hängt von mehreren physischen Ebenen ab: VRAM auf der Grafikkarte, RAM als Arbeitsspeicher und Massenspeicher wie SSD oder HDD. Apple-Rechner mit M-Chips nutzen zusätzlich sogenannten Unified Memory, bei dem sich CPU und GPU denselben Speicher teilen, anders als bei klassischen Windows-PCs mit dedizierter Grafikkarte. Wie viel davon ihr wirklich braucht, hängt zudem von Kontextlänge und Anzahl gleichzeitiger Nutzer ab, nicht nur von der Modellgröße.

Das erfährst du in der Folge zusätzlich:

  • Warum aktuelle RAM-Preissteigerungen mit dem KI-Boom zusammenhängen
  • Was Unified Memory bei Apple M-Chips anders macht

Mehr dazu in Folge 47: Speicher für KI-Modelle - RAM, VRAM, Unified Memory einfach erklärt →

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Was sind Reasoning-Modelle und was ist Chain of Thought?

Reasoning-Modelle sind Sprachmodelle, die vor der eigentlichen Antwort eine interne Gedankenkette durchlaufen, die sogenannte Chain of Thought. Sie zerlegen eine Aufgabe dabei Schritt für Schritt, statt direkt zu antworten, was sie bei komplexen Aufgaben oft treffsicherer macht als klassische Sprachmodelle. Der Nachteil: Dieses zusätzliche Nachdenken kostet mehr Rechenzeit und ist entsprechend teurer.

Das erfährst du in der Folge zusätzlich:

  • Wann sich der Einsatz von Reasoning-Modellen lohnt
  • Overthinking: eine Schwäche, die auch KI kennt

Mehr dazu in Folge 39: Reasoning Modelle erklärt - Chain of Thought und die Kostenfrage →

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Wie funktioniert die Transformer-Architektur hinter ChatGPT & Co.?

Fast alle modernen Sprachmodelle basieren auf der Transformer-Architektur aus dem Jahr 2017. Ihr Kernprinzip ist die sogenannte Self-Attention. Das Modell gewichtet für jedes Wort, wie relevant alle anderen Wörter im Satz für dessen Bedeutung sind, und kann so Zusammenhänge über lange Textabschnitte hinweg erfassen. Das unterscheidet Transformer von älteren Modellarchitekturen und erklärt, warum aktuelle Sprachmodelle so kohärente Antworten liefern können.

Das erfährst du in der Folge zusätzlich:

  • Das Original-Paper von 2017 zum Nachlesen
  • Wie Self-Attention im Detail funktioniert

Mehr dazu in Folge 19: Transformers - Wie funktionieren Sprachmodelle? →

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Was ist der Unterschied zwischen Künstlicher Intelligenz, Machine Learning und Deep Learning?

Künstliche Intelligenz (KI) ist der Oberbegriff für Systeme, die menschenähnliche Fähigkeiten wie Lernen oder Problemlösen zeigen. Machine Learning ist ein Teilbereich der KI, bei dem Modelle aus Daten lernen, statt fest programmiert zu werden. Deep Learning ist wiederum ein Teilbereich des Machine Learning, der mit mehrschichtigen neuronalen Netzen arbeitet. Jeder Begriff beschreibt also eine Untermenge des vorherigen.

Das erfährst du in der Folge zusätzlich:

  • Warum 'KI' im Marketing oft ungenau verwendet wird
  • Ein einfaches Modell zur Einordnung neuer KI-Tools

Mehr dazu in Folge 1: KI-Buzzword-Dschungel: Grundbegriffe in 5 Minuten erklärt →

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Was ist der Unterschied zwischen Google und ChatGPT?

Suchmaschinen wie Google durchsuchen bestehendes Wissen im Internet und verweisen auf die Websites von anderen. Generative KI (Sprachmodelle wie die in ChatGPT) hingegen generieren neue Antworten und neuen Inhalt basierend auf ihrem internen Wissen.

Mehr dazu in Folge 7: Generative KI - Teil 2 | Google vs. ChatGPT – Suchmaschine oder Sprachmodell? →

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Was ist ein Token bei einem Sprachmodell?

Ein Token ist die kleinste Texteinheit, mit der ein Sprachmodell rechnet, oft ein Wortteil, ein ganzes Wort oder ein Satzzeichen. Bevor ein Modell einen Text verarbeitet, wird er in solche Tokens zerlegt (Tokenisierung). Die Anzahl der Tokens bestimmt unter anderem, wie viel Text ein Modell gleichzeitig lesen kann und was die Nutzung kostet, da viele Anbieter pro Token abrechnen.

Das erfährst du in der Folge zusätzlich:

  • Der Tokenizer von OpenAI zum Ausprobieren
  • Weitere Buzzwords: Context Window, Parameter, Fine-Tuning

Mehr dazu in Folge 18: LLM-Buzzwords entschlüsselt - Welche Bedeutung haben diese Begriffe? →

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Was ist Quantisierung bei KI-Modellen?

Quantisierung verkleinert ein KI-Modell, indem die Genauigkeit seiner Zahlenwerte reduziert wird, etwa von FP32 auf FP16 oder INT8. Dadurch sinkt der Speicherbedarf des Modells oft drastisch, ohne dass zu viel Qualität verloren geht. Erst durch Quantisierung lassen sich große Sprachmodelle überhaupt auf normalen PCs, Macs oder Smartphones lokal betreiben.

Das erfährst du in der Folge zusätzlich:

  • Was FP32, FP16 und INT8 konkret bedeuten
  • Vor- und Nachteile der Quantisierung

Mehr dazu in Folge 46: So läuft KI auf deinem PC - Quantisierung von LLMs erklärt →

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Was ist RAG (Retrieval Augmented Generation)?

RAG ist eine Technik, mit der ein Sprachmodell Antworten auf Basis eigener Dokumente statt nur seines Trainingswissens gibt. Dazu wird zunächst der relevante Ausschnitt aus den eigenen Unterlagen gesucht (Retrieval) und dem Modell dann als Kontext für die Antwort mitgegeben (Augmented Generation). So lässt sich mit eigenen Dokumenten 'chatten', ohne das Modell selbst neu zu trainieren.

Das erfährst du in der Folge zusätzlich:

  • Wie die Ähnlichkeit zwischen Dokumenten berechnet wird
  • Warum viele Unternehmen RAG bereits einsetzen

Mehr dazu in Folge 31: Wie kann ich mit Dokumenten chatten? - Retrieval Augmented Generation (RAG) erklärt →

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Was sind Embeddings und wozu braucht man sie?

Embeddings wandeln Wörter, Sätze oder Dokumente in Zahlenreihen (Vektoren) um, damit Maschinen mit Sprache rechnen können. Bedeutungsähnliche Inhalte liegen dabei nah beieinander im Vektorraum. Ohne Embeddings könnten Sprachmodelle wie ChatGPT unsere Sprache gar nicht verarbeiten. Sie sind eine Grundvoraussetzung moderner KI.

Das erfährst du in der Folge zusätzlich:

  • Wie man mit Embeddings die Relevanz von Dokumenten bewertet
  • Anschauliche Beispiele zur Funktionsweise

Mehr dazu in Folge 30: Wie Maschinen Sprache verstehen - Embeddings einfach erklärt →

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Wie lernt ein neuronales Netz aus seinen Fehlern?

Ein neuronales Netz vergleicht seine Vorhersage mit dem gewünschten Ergebnis und misst den Fehler mit einer sogenannten Loss Function (Verlustfunktion). Über den Algorithmus Backpropagation wird dieser Fehler rückwärts durch das Netz geleitet, um herauszufinden, wie jeder einzelne Parameter angepasst werden muss, damit der Fehler beim nächsten Mal kleiner wird. Dieser Prozess wiederholt sich millionenfach, bis das Modell gute Vorhersagen trifft.

Das erfährst du in der Folge zusätzlich:

  • Das Perzeptron als einfachstes neuronales Netz
  • Anschauliches Beispiel anhand vom Dart-Spielen

Mehr dazu in Folge 43: Wie lernen neuronale Netze? - Backpropagation, Loss und Perzeptron erklärt →

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Recht & Datenschutz

Was ist der EU AI Act und wen betrifft er?

Der EU AI Act ist das weltweit erste umfassende KI-Gesetz und verfolgt einen risikobasierten Ansatz: Je höher das Risiko eines KI-Systems für Grundrechte oder Sicherheit, desto strenger die Anforderungen. Betroffen sind sowohl Anbieter (die ein KI-System entwickeln) als auch Betreiber (die es im Unternehmen einsetzen). Welche Pflichten konkret gelten, hängt von dieser Rolle und der Risikoklasse des Systems ab.

Das erfährst du in der Folge zusätzlich:

  • Wie ihr erkennt, ob ihr Anbieter oder Betreiber seid
  • Wann die Open-Source-Ausnahme greift

Mehr dazu in Folge 41: EU AI Act - Was ist das und wen betrifft das? | Teil 1 →

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Welche Pflichten und Strafen gelten beim EU AI Act?

Einige Pflichten gelten bereits: etwa die KI-Kompetenzpflicht seit Februar 2025, wonach Unternehmen sicherstellen müssen, dass Mitarbeitende ausreichend im Umgang mit KI geschult sind. Weitere Transparenz- und Kennzeichnungspflichten für KI-generierte Inhalte greifen ab August 2026. Bei Verstößen drohen Bußgelder, die die bekannten DSGVO-Strafen deutlich übersteigen können.

Das erfährst du in der Folge zusätzlich:

  • Der genaue Zeitplan bis August 2026
  • Warum ein KI-Inventar im Unternehmen sinnvoll ist

Mehr dazu in Folge 42: EU AI Act - Wann gilt was und welche Strafen gibt es? | Teil 2 →

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Welche EU-Gesetze betreffen den KI-Einsatz im Unternehmen neben dem AI Act?

Der EU AI Act ist nicht das einzige relevante Regelwerk. Je nach Anwendungsfall greifen zusätzlich unter anderem die DSGVO (Datenschutz), NIS2 (Cybersicherheit kritischer Infrastrukturen), DORA (IT-Sicherheit im Finanzsektor), der Cyber Resilience Act und der EU Data Act. Welche Regelwerke ein Unternehmen konkret betreffen, hängt von Branche, Datenverarbeitung und eingesetzten Systemen ab.

Das erfährst du in der Folge zusätzlich:

  • Warum es nicht reicht, nur auf den AI Act zu schauen
  • Erste Schritte: eigenes KI-Anwendungen-Inventar erstellen

Mehr dazu in Folge 40: KI-Regulatorik: Die Landkarte im Schnell-Check →

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Unternehmenseinsatz

Was ist der Unterschied zwischen Data Scientist, Data Analyst und Data Engineer?

Ein Data Analyst wertet vorhandene Daten aus und bereitet sie für Entscheidungen auf, meist mit Fokus auf Reporting und Dashboards. Ein Data Engineer baut und pflegt die Infrastruktur, die Daten überhaupt zugänglich und nutzbar macht. Ein Data Scientist entwickelt darauf aufbauend Modelle, etwa für Vorhersagen oder Mustererkennung, und bewegt sich damit näher am Machine Learning selbst. In der Praxis überschneiden sich die Rollen oft, und Stellenausschreibungen nutzen die Begriffe nicht immer trennscharf.

Das erfährst du in der Folge zusätzlich:

  • Wo Business Analyst und ML Engineer einzuordnen sind
  • Welche Rolle wo in der KI-Wertschöpfungskette sitzt

Mehr dazu in Folge 26: KI-Jobrollen entschlüsselt: Data Scientist, Data Analyst & Co. →

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Was ist der Unterschied zwischen einem Data Scientist und einem Machine Learning Engineer?

Ein Data Scientist entwickelt und testet Machine-Learning-Modelle, oft experimentell und stark auf Analyse und Statistik fokussiert. Ein Machine Learning Engineer übernimmt anschließend, damit ein solches Modell zuverlässig, skalierbar und im laufenden Betrieb funktioniert, also näher an der Softwareentwicklung und Produktivsetzung. Beide Rollen ergänzen sich meist im selben Projekt, statt sich zu ersetzen.

Das erfährst du in der Folge zusätzlich:

  • Wo der Business Analyst in der Wertschöpfungskette steht
  • Warum Jobtitel und tatsächliche Aufgaben oft auseinanderklaffen

Mehr dazu in Folge 26: KI-Jobrollen entschlüsselt: Data Scientist, Data Analyst & Co. →

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Fine-Tuning oder RAG: Was ist der Unterschied und wann nutze ich was?

Fine-Tuning passt das Modell selbst an, indem es mit zusätzlichen Beispieldaten weitertrainiert wird. Das ist sinnvoll, wenn ein bestimmter Stil, Ton oder spezifisches Verhalten dauerhaft gelernt werden soll. RAG verändert das Modell nicht, sondern reichert die Anfrage mit relevantem Kontext aus eigenen Dokumenten an; ideal, wenn aktuelles oder unternehmensspezifisches Wissen abrufbar sein soll, ohne das Modell neu zu trainieren. In der Praxis lassen sich beide Ansätze auch kombinieren.

Das erfährst du in der Folge zusätzlich:

  • Vor- und Nachteile beider Methoden im Vergleich
  • Konkrete Anwendungsszenarien für die Praxis

Mehr dazu in Folge 37: Fine-Tuning vs RAG - Wann nutze ich welche Methode? →

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Sollten Unternehmen KI-Modelle in der Cloud oder On-Premise betreiben?

Das hängt von vier Abwägungspunkten ab: Kosten, Kontrolle, Skalierung und Beschaffung. Cloud-Lösungen sind meist schneller startklar und flexibel skalierbar, On-Premise-Betrieb bietet mehr Kontrolle über Daten und Infrastruktur. Wichtig: Auch ein europäischer Serverstandort schützt wegen des US Cloud Act nicht automatisch vor US-Zugriff. Datensouveränität ist damit eine eigene, oft unterschätzte Entscheidungsgröße.

Das erfährst du in der Folge zusätzlich:

  • Warum der US Cloud Act auch bei EU-Servern relevant ist
  • Wie Quantisierung und Speicherbedarf die Entscheidung beeinflussen

Mehr dazu in Folge 48: Cloud vs. On-Premise - Wohin mit KI-Modellen? →

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Wie führt man KI erfolgreich im Unternehmen ein?

Es gibt nicht den einen richtigen Weg. Weder reicht es, nur Use Cases zu sammeln, noch reicht der reine Einkauf von Lizenzen wie Copilot. Entscheidend ist meist eine Kombination aus klarer Governance, gezieltem Kompetenzaufbau und einem schrittweisen Vorgehen, das sich an früheren Einführungen transformativer Technologien orientiert. Die konkreten Leitplanken hängen stark vom jeweiligen Unternehmen ab.

Das erfährst du in der Folge zusätzlich:

  • Sieben Leitplanken zur Einführung von KI
  • Warum viele bestehende Beratungsansätze scheitern

Mehr dazu in Folge 44: Wie führt man KI im Unternehmen ein? - Leitplanken & Analyse bestehender Ansätze →

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Was ist AI Security und welche neuen Bedrohungen bringt KI?

AI Security beschäftigt sich mit den neuen Angriffsszenarien, Risiken und Schutzmaßnahmen, die durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz entstehen. Das reicht von Angriffen auf KI-Systeme selbst bis zur Frage, wie sich Unternehmen dagegen absichern können. Neben klassischer IT-Sicherheit spielen dabei vor allem Governance und Transparenz eine zentrale Rolle, damit KI-Strategien nicht nur leistungsfähig, sondern auch sicher sind.

Das erfährst du in der Folge zusätzlich:

  • Wie Unternehmen beim Thema AI Security starten können
  • Praxisnahe Einblicke von CISO Sascha Maier

Mehr dazu in Folge 20: AI Security: Bedrohungen, Chancen & Best Practices - Interview mit Sascha Maier →

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Aktuelle Entwicklungen

Was ist der Unterschied zwischen AI Agents und Agentic AI?

Ein AI Agent ist eine einzelne Software-Einheit, die mithilfe eines Sprachmodells eigenständig Aufgaben ausführt, etwa Informationen sucht oder Aktionen auslöst. Agentic AI ist der umfassendere Begriff: Er beschreibt Systeme, die selbstständig planen, mehrschrittige Aufgaben ausführen und dabei oft mehrere Agenten oder Werkzeuge koordinieren. Agentic AI baut also auf dem Konzept der AI Agents auf, geht aber über einen einzelnen Agenten hinaus.

Das erfährst du in der Folge zusätzlich:

  • Praktische Einsatzbeispiele und Risiken
  • Das Agent-to-Agent-Protokoll (A2A)

Mehr dazu in Folge 29: Agentic AI - Was ist der Unterschied zu AI Agents? →

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Was sind Deepfakes und wie erkenne ich sie?

Deepfakes sind mit KI erzeugte oder manipulierte Gesichter, Stimmen oder Videos, die täuschend echt wirken. Sie entstehen meist mit Generative Adversarial Networks oder Diffusionsmodellen. Eindeutige technische Erkennungsmerkmale gibt es kaum noch, deshalb helfen vor allem Medienkompetenz, ein kritischer Blick auf die Quelle und technische Erkennungstools, die aber ebenfalls nicht fehlerfrei sind.

Das erfährst du in der Folge zusätzlich:

  • Reale Beispiele: gefälschte Interviews und Politiker-Statements
  • Positive Einsatzfelder: Barrierefreiheit und Filmproduktion

Mehr dazu in Folge 10: Was können wir noch glauben? - Deep Fakes und Desinformation mit KI →

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Was ist Vibe Coding?

Vibe Coding beschreibt das Programmieren mithilfe von KI, bei dem man in natürlicher Sprache beschreibt, was der Code tun soll, statt ihn selbst Zeile für Zeile zu schreiben. Der Begriff wurde 2025 populär und steht für einen intuitiveren, schnelleren Umgang mit Softwareentwicklung, bringt aber auch Risiken mit sich, etwa wenn der generierte Code nicht ausreichend geprüft wird.

Das erfährst du in der Folge zusätzlich:

  • Die Gefahren von Vibe Coding
  • Vier Tipps für den erfolgreichen Einsatz

Mehr dazu in Folge 23: Vibe Coding - KI entwickelt Software →

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